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{"id":1601,"date":"2025-11-11T10:19:08","date_gmt":"2025-11-11T09:19:08","guid":{"rendered":"urn:uuid:7a231183-dc89-4436-9fc6-ff555dcac0c9"},"modified":"2025-11-11T08:47:22","modified_gmt":"2025-11-11T07:47:22","slug":"lebenslanges-lernen-was-kann-ihr-unternehmen-dazu-beitragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diversity-inclusion-platform.ch\/en\/lebenslanges-lernen-was-kann-ihr-unternehmen-dazu-beitragen\/","title":{"rendered":"Lebenslanges Lernen: Was kann Ihr Unternehmen dazu beitragen?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Haben Sie gewusst, dass die Kinder, die in den letzten Jahren geboren wurden, bis zu 60 Erwerbsjahre vor sich haben werden? Sie werden sicher nicht mit 65 Jahren pensioniert werden \u2013 das k\u00f6nnen wir uns schlichtweg nicht leisten. Eine Ausbildung wird also sicher nicht reichen. Was k\u00f6nnen Sie in Ihrem Unternehmen beitragen, damit die Mitarbeitenden m\u00f6glichst lange bei Ihnen bleiben und gleichzeitig ihre Arbeitsmarktf\u00e4higkeit erhalten bleibt?<\/em><\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>Welche Kompetenzen brauchen wir in der Zukunft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n<p>Das wissen wir nicht abschliessend. Es entstehen aktuell neue Jobs, besonders im Zusammenhang mit KI und welche Kompetenzen ausserhalb der Fachkompetenzen damit verbunden sind, ist noch weitgehend unklar. Schauen wir auf die Berufe, die wir wohl auch in Zukunft brauchen werden, sind es z. B. pflegerische Berufe und handwerkliche Berufe. Dar\u00fcber herrscht weitgehende Einigkeit. Viele neue Berufe k\u00f6nnen wir uns vermutlich noch gar nicht vorstellen. Dazu kommt, dass Einstiegsjobs wegfallen, weil die Arbeit von KI \u00fcbernommen wird. Wo sollen die Jungen dann ihre Erfahrungen sammeln? Was rechnen wir als f\u00fcr einen Job wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen in Zukunft an? Bisher hat es sich jeweils gelohnt auf sogenannte \u00abtransferable skills\/competences\u00bb zu fokussieren, um auch l\u00e4ngerfristig im Arbeitsmarkt konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben. <strong>Inklusionskompetenzen und Resilienz<\/strong> geh\u00f6ren definitiv in diese Kategorie und werden wohl auch in Zukunft wichtige Kompetenzen sein. Diese kann ich in einem Verein erwerben (zum Beispiel als Fussball-Trainerin von Kindern mit Migrationshintergrund), im Privatbereich (weil ich Angeh\u00f6rige mit einer Behinderung betreut habe) oder im Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>Inklusionskompetenz und gesunde F\u00fchrung f\u00f6rdert die Bindung<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n<p>Je besser F\u00fchrungskr\u00e4fte mit einem heterogenen Team umgehen k\u00f6nnen, desto besser werden die Teamleistungen sein und desto eher werden die Teammitglieder bei Ihrer Organisation bleiben wollen. <a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-unternehmen\/fuer-fuehrungskraefte\/\">Inklusionskompetenzen<\/a> sind also gefordert. Was heisst das f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte? Ein Thema ist der Umgang mit den eigenen Denkmustern und Vorurteilen, sogenannten (un)conscious Biases. Je reflektierter F\u00fchrungskr\u00e4fte mit ihren eigenen Denkmustern umgehen k\u00f6nnen, desto eher gelingt es ihnen die richtigen Talente zu erkennen und zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n\n<p>F\u00fchrungskr\u00e4fte sind immer auch Vorbilder, nicht nur wenn es um Vorurteile geht. Wenn sie zum Beispiel permanent \u00fcber ihre gesundheitlichen Grenzen hinausgehen, wird das einerseits Nachahmende finden \u2013 was f\u00fcr eine inklusive Unternehmenskultur und die Gesundheit aller schlecht ist - und andererseits werden viele Mitarbeitende \u2013 besonders der j\u00fcngeren Generation \u2013 sich andere Arbeitgeber suchen. <a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-unternehmen\/fuer-fuehrungskraefte\/gesunde-fuehrung\/\">Gesunde F\u00fchrung<\/a> ist also nicht nur im Interesse der einzelnen F\u00fchrungsperson, sondern im Interesse des gesamten Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>Resilienz aufbauen und St\u00e4rken st\u00e4rken hilft allen<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n<p>Je turbulenter die Umwelt, desto wichtiger wird Resilienz. Dies betrifft nicht nur F\u00fchrungspersonen, sondern ganz besonders auch <a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-und-weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-fachpersonen\/\">Fachpersonen im HR oder im Bereich Gleichstellung und Diversit\u00e4t<\/a>. Sie sind h\u00e4ufig mit Widerstand von verschiedenen Seiten konfrontiert. Dann hilft es, wenn sie daf\u00fcr ger\u00fcstet sind. Widerstand hat viele Formen und entsprechend k\u00f6nnen auch die Reaktionen auf diese unterschiedlichen Formen ausgerichtet werden. Meine Kolleginnen haben sehr praxistaugliche Formate zum Thema <a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-und-weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-fachpersonen\/umgang-mit-dei-widerstand\/\">Umgang mit Widerstand<\/a> entwickelt, die direkten Nutzen bringen.<\/p>\n\n\n\n\n<p>Aber auch auf der individuellen Ebene kann es sehr hilfreich sein, ab und zu das eigene Aufgabenportfolio kritisch zu hinterfragen. Es geht schnell, dann bekommt man noch dieses und jenes in den Korb geworfen. <a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-unternehmen\/fuer-mitarbeitende\/individuelles-job-crafting\/\">Job-Crafting<\/a> kann hier helfen, zu reflektieren, ob man wirklich auf seinen St\u00e4rken arbeitet oder wie man sein Aufgabenportfolio besser auf die eigenen St\u00e4rken ausrichten kann. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen dieses Angebot Ihren Mitarbeitenden zur Verf\u00fcgung stellen, werden diese es Ihnen mit mehr Zufriedenheit danken und dadurch ebenfalls l\u00e4nger in Ihrem Unternehmen bleiben.<\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>One Size does not fit all<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n<p>Wir am CCDI schneidern die verschiedenen Workshops, Vortr\u00e4ge und Trainings immer auf Ihre Organisation und Ihre Bed\u00fcrfnisse zu. Zentral ist, dass die Weiterbildungen mit Ihrer Unternehmensstrategie verkn\u00fcpft sind. Es h\u00e4ngt aber auch davon ab, wie viel Erfahrung z. B. ein Team oder eine F\u00fchrungskraft mit einem heterogenen Team hat oder wie oft sie sich schon mit den Themen Fairness und Inklusion besch\u00e4ftigt haben. Entsprechend designen wir mit Ihnen gemeinsam die Workshops, w\u00e4hlen die passenden Fallbeispiele und \u00dcbungen aus und sounden die Didaktik mit Ihnen. Denn f\u00fcr uns ist es wichtig, die Sprache der F\u00fchrungskr\u00e4fte und Teams zu sprechen: Wo genau dr\u00fcckt der Schuh? Welchen Nutzen haben die F\u00fchrungskr\u00e4fte, wenn sie sich f\u00fcr mehr Fairness und Inklusion einsetzen? Welche Herausforderungen helfen unsere Workshops und Trainings zu l\u00f6sen?<\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>Transfer in die Praxis ist entscheidend<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n<p>Sie alle kennen das: Die Chefin war auf einer Weiterbildung, kommt mit neuen Ideen zur\u00fcck und erz\u00e4hlt begeistert. Doch was bleibt am Schluss tats\u00e4chlich? Was wird konkret umgesetzt?<\/p>\n\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-unternehmen\/fuer-fuehrungskraefte\/inklusionshaepchen\/\">Inklusions-H\u00e4ppchen<\/a> helfen hier zum Beispiel, das Thema immer wieder zur\u00fcck ins Bewusstsein zu bringen. Aber auch ein durchdachtes Weiterbildungskonzept, das etwa zuerst die Gesch\u00e4ftsleitung, dann die F\u00fchrungskr\u00e4fte und parallel die Mitarbeitenden zum Thema eigene Denkmuster und unbewusste Vorurteile sensibilisiert und gleichzeitig wichtige HR-Prozesse bias-frei macht und Lernmaterialien f\u00fcr verschiedenste Situationen zur Verf\u00fcgung stellt, kann zu einer inklusiveren Unternehmenskultur beitragen. Oder haben Sie sich schon einmal \u00fcberlegt, ein <a href=\"https:\/\/ccdi.unisg.ch\/de\/weiterbildung\/training-weiterbildung-fuer-unternehmen\/fuer-fuehrungskraefte\/reverse-mentoring\/\">Reverse Mentoring<\/a> anzubieten? Sei es, dass J\u00fcngere als Mentor:innen f\u00fcr erfahrene F\u00fchrungskr\u00e4fte als Mentees zur Verf\u00fcgung stehen oder Personen aus einer Minderheiten-Gruppe (zum Beispiel People of Color) mit F\u00fchrungskr\u00e4ften ihre Herausforderungen teilen und diskutieren, was ihr Gef\u00fchl von Inklusion verbessern w\u00fcrde? Einmal ist keinmal \u2013 heisst es so sch\u00f6n. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Trainings und Workshops mit einer langfristigen Perspektive und klaren Wirkungszielen kuratieren. Wir unterst\u00fctzen Sie gerne dabei.<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haben Sie gewusst, dass die Kinder, die in den letzten Jahren geboren wurden, bis zu 60 Erwerbsjahre vor sich haben werden? Sie werden sicher nicht mit 65 Jahren pensioniert werden \u2013 das k\u00f6nnen wir uns schlichtweg nicht leisten. Eine Ausbildung wird also sicher nicht reichen. 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